Schädlingsbekämpfung für Haus, Hof und Betrieb
Strothmann Schädlingsbekämpfung ist Ihr Kammerjäger für Markranstädt und die Ortsteile Großlehna, Kulkwitz und Frankenheim. Wir sind ein inhabergeführter Fachbetrieb aus Eilenburg mit zweitem Standort in Leipzig und kommen für Begehungen, Bekämpfung und Monitoring direkt zu Ihnen vor Ort.
Unser Sitz: Eilenburg, zweiter Standort Leipzig; Termine in Markranstädt stimmen wir mit Ihnen ab
0341 56633315
Direkter Draht
Ursache statt nur Symptom
Begehung, Bekämpfung, Kontrolle
Termin nach Absprache
Maßnahmen dokumentiert
Hendrik Strothmann
Inhaber von Strothmann Schädlingsbekämpfung, im Handwerk seit 1991
Als inhabergeführter Familienbetrieb aus Eilenburg bekämpfen wir seit 1989 Schädlinge in Wohnungen, Häusern und Betrieben. Hendrik Strothmann ist zudem geprüfter Sachverständiger für Holzschutz (EIPOS Dresden). In Markranstädt kommen wir nach Absprache direkt zu Ihnen.
Unverbindliche Anfrage
Schildern Sie kurz, was Ihnen aufgefallen ist und wo. Hendrik Strothmann meldet sich schnellstmöglich bei Ihnen, ordnet den Befall ein und stimmt einen Termin in Markranstädt oder Umgebung ab. Die Anfrage ist unverbindlich.
Ihr Kammerjäger vor Ort
Wir betreuen Privathaushalte, Vermieter, Hausverwaltungen und Betriebe in der gesamten Umgebung. In Markranstädt treten Ratten und Mäuse in Altbaukellern und an Müllplätzen auf, Wespen nisten an Dachüberständen und Terrassen, Bettwanzen werden in Wohnungen und Monteursunterkünften eingeschleppt, Kakerlaken befallen Küchen und Gastronomiebetriebe, Motten schädigen Vorräte und Textilien, und Marder verursachen Schäden auf Dachböden älterer Einfamilienhäuser.
Wir arbeiten diskret, mit transparentem Angebot vor Einsatzbeginn und artenschutzgerecht nach den geltenden Vorschriften des Bundesnaturschutzgesetzes und Tierschutzgesetzes.
Altbaukeller in der Kernstadt
In älteren Gebäuden der Kernstadt bieten Keller, Leitungsdurchführungen und Kellerfenster Nagern Wege ins Haus. Wir prüfen diese Stellen bei der Begehung gezielt.
Höfe und Scheunen in den Ortschaften
In Räpitz, Meyhen oder Priesteblich prägen Höfe mit Scheunen das Bild. Futterlager, Ställe und Kompost ziehen Ratten und Mäuse an.
Wohngebiete am Kulkwitzer See
Rund um den Kulkwitzer See und in Göhrenz mit der Waldsiedlung stehen viele Einfamilienhäuser. Hier geht es oft um Wespen am Dachkasten oder Marder im Dach.
Gewerbe in Großlehna
Im Gewerbegebiet Großlehna und in Betrieben der Region zählt eine dokumentierte Schädlingskontrolle, etwa für Lager und Küchen.
Rund 16.000 Einwohner, 17 Ortsteile
Markranstädt liegt rund 10 km südwestlich von Leipzig im Landkreis Leipzig. Wir sind in der Kernstadt und in allen sechs Ortschaften im Einsatz.
Ein Schädlingsbefall bleibt oft wochenlang unbemerkt. Die folgenden Anzeichen helfen Ihnen, das Problem frühzeitig zu erkennen.
Kratzen oder Poltern in Wänden und Decken in der Nacht deutet auf Mäuse, Ratten oder Marder hin. Fraßspuren an Lebensmitteln, Nagespuren an Kabeln und Kotspuren in Küche, Speisekammer oder Keller sind eindeutige Warnsignale. Insektenansammlungen im Bad, in der Küche oder am Fenster, ob Silberfische, Schaben oder Motten, sollten Sie nicht ignorieren. Stiche in Reihen, juckende Hautstellen und dunkle Punkte an Matratzen sind mögliche Zeichen für Bettwanzen.
Vermehrter Sichtkontakt mit Ratten oder Mäusen im Stall, Hofbereich oder Lager erfordert zügiges Handeln. Verunreinigte Ware, angenagte Säcke und Kotspuren in Produktionsbereichen sind ebenso ernst zu nehmen wie Hinweise von Gästen oder Mitarbeitern auf Schaben im Gastraum oder eine Fliegenplage in der Küche. Stehen Kontrollen durch das Gesundheitsamt Landkreis Leipzig oder Audits bevor, ist ein sauberes Schädlingsmonitoring mit lückenloser Dokumentation gefordert.
Leistungen
Markranstädt liegt im Landkreis Leipzig zwischen landwirtschaftlichem Umfeld und Einfamilienhaussiedlungen. Die historischen Ortskerne mit Altbauten und die ländlichen Ortsteile bringen jeweils eigene Schädlingsprobleme mit sich.
Köderstationen gesichert
Ratten und Mäuse in Kellern, Höfen und Ställen
Ratten und Mäuse vermehren sich schnell in Wohnbereichen. In Markranstädt treten sie in Altbaukellern, an Müllplätzen, in Tierställen und an Kompostplätzen auf. Kammerjäger bieten Bekämpfung von Ratten und Mäusen mit verschlossenen, kindersicheren Köderstationen an. Offene Giftköder verwenden wir nicht.
Wir berücksichtigen bei jeder Planung Kinder, Hunde, Katzen und Hühner auf dem Grundstück. Die Ursachen des Befalls, etwa nicht gesicherte Futterlager, offene Bauöffnungen und Futterreste, benennen wir und besprechen Gegenmaßnahmen.
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Einschlupf finden
Mäuse in Keller, Küche und Gartenhaus
Hausmäuse finden schon durch kleine Öffnungen ins Haus. Wir suchen die Schlupflöcher, setzen Fallen und Köderstationen gezielt ein und zeigen, welche Stellen Sie abdichten sollten.
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Entfernen oder sichern
Wespen und Hornissen an Dachüberständen, Terrassen und Gärten
Wespen können Allergien auslösen und sind in der Nähe von Kindern, Allergikern und Gastronomieterrassen eine Gefahr. Wespennester finden sich in Markranstädt in Rollladenkästen, Dachkästen und an Balkonen, besonders in den Einfamilienhaussiedlungen und Gärten. Wespennester werden artenschutzgerecht entfernt oder gesichert.
Hornissen stehen unter besonderem Artenschutz nach Bundesnaturschutzgesetz § 44. Eine Entfernung oder Umsiedlung ist nur mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde Landkreis Leipzig zulässig. Alternativ sichern wir den Bereich bis zum Saisonende ab. Wir prüfen die Situation vor Ort und zeigen Ihnen die rechtlich zulässigen Maßnahmen auf.
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Nest und Kolonie
Ameisen in Küche, Terrasse und Mauerwerk
Ameisen dringen über Fugen, Leitungsdurchführungen und Risse ins Haus ein. Der Unterschied zwischen harmlosen Gartenameisen draußen und dauerhaften Ameisenstraßen im Gebäude bestimmt das Vorgehen. Wir lokalisieren Nester und arbeiten mit gezielten Mitteln direkt an der Quelle, statt nur sichtbare Ameisen zu behandeln. Bauliche Schwachstellen wie offene Fugen und Spalten dokumentieren wir und empfehlen Abdichtungsmaßnahmen zur Vorbeugung.
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Mit Nachkontrolle
Bettwanzen in Wohnungen, Pensionen und Monteursunterkünften
Bettwanzen können sich rasant vermehren und sind schwer zu bekämpfen. Sie werden über Reisegepäck, gebrauchte Möbel oder Bekleidung eingeschleppt. Bettwanzen ernähren sich von Blut und verursachen Juckreiz. Bettwanzen verstecken sich in schmalsten Ritzen im Raum.
Typische Anzeichen: Stiche in Reihen, Blutflecken auf Bettwäsche, dunkle Kotspuren an Matratzen und Sockelleisten. Bettwanzenbekämpfung erfordert oft mehrere Behandlungen. Wir setzen kombinierte Verfahren ein und planen mehrere Termine inklusive Nachkontrolle. Eine gute Vorbereitung durch die Bewohner (Wäsche waschen, aufräumen, keinen Eigenversuch mit Sprays) ist Voraussetzung für den Erfolg.
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Gelköder und Monitoring
Kakerlaken und Schaben in Küche, Imbiss und Mehrfamilienhaus
Kakerlaken bevorzugen dunkle und feuchte Umgebungen: Küchenzeilen, Versorgungsschächte, Müllbereiche. Kakerlaken können Asthma verursachen durch ihre Ausscheidungen. Das macht einen Befall nicht nur unangenehm, sondern zu einem gesundheitlichen Problem.
Wir unterscheiden zwischen Deutscher Schabe und Orientalischer Schabe und wählen die Methode entsprechend: Ködergele gezielt in Verstecke, Spritzmittel punktuell, Monitoring-Fallen zur Kontrolle. Für Betriebe im Lebensmittel-Bereich dokumentieren wir alle Maßnahmen. Das Gesundheitsamt Landkreis Leipzig kann nach Infektionsschutzgesetz § 17 Bekämpfungsmaßnahmen anordnen; unsere Dokumentation dient dann als Nachweis.
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Feuchtequelle benennen
Silberfische und Papierfischchen in Bad, Keller und Archiven
Silberfische weisen auf Feuchtigkeit und Wärme hin. Sie treten in Bädern, Waschkellern und Kellerfluren auf. Papierfischchen finden sich eher an papier- und kartonreichen Lagerorten, etwa in Archiven oder selten genutzten Abstellräumen.
Wir analysieren Feuchtigkeitsquellen, Spalten und Hohlräume und behandeln gezielt. Die Langzeitlösung liegt in der Reduktion von Feuchtigkeit und dem Verschließen von Ritzen.
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Vergrämung statt Tötung
Taubenabwehr an Fassaden, Dächern und Balkonen
Tauben verursachen in Markranstädt Schäden an Fassaden, verstopfen Dachrinnen und hinterlassen gesundheitlich bedenklichen Kot auf Balkonen und Eingangsbereichen. Wir führen keine Tötung durch. Stattdessen setzen wir technische Abwehrsysteme ein: Spikes, Spanndrähte oder Netze, abgestimmt auf das jeweilige Gebäude. Die Maßnahmen zur Taubenabwehr sind tierschutzgerecht und auf langfristige Vergrämung ausgelegt. Eine vorherige Reinigung und Desinfektion betroffener Flächen ist sinnvoll.
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Auch Waschbären
Marder und Waschbären im Dachboden oder Schuppen
Marder auf dem Dachboden machen sich durch Lärm in der Nacht, verschobene Dachziegel, verschmutzte Dämmung und angenagte Kabel bemerkbar. Waschbären verursachen ähnliche Schäden und gelangen über Fallrohre oder Baumkronen ins Haus.
Wir arbeiten nach dem Tierschutzgesetz: Vergrämung, nicht Tötung. Nach erfolgreicher Vertreibung verschließen wir die Zugänge und entfernen Einstiegshilfen. Bei Waschbären beachten wir die regionalen Vorgaben.
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Sachverständiger Holzschutz
Holzwurm, Hausbock und Holzschutz an Dachstuhl und Fachwerk
Holzschädlinge sind vor allem in Dachstühlen älterer Einfamilienhäuser, Scheunen und Fachwerkgebäuden anzutreffen. Inhaber Hendrik Strothmann beurteilt den Befall als geprüfter Sachverständiger für Holzschutz (EIPOS Dresden): Bohrmehl, Ausfluglöcher, statische Relevanz und eventuell vorhandene holzzerstörende Pilze.
Mögliche Lösungen reichen von Injektions- und Oberflächenverfahren bis zur partiellen Holzerneuerung in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn. Wir erstellen eine Dokumentation für Behörden oder Versicherungen. Feuchtigkeit ist ein Haupttreiber: Pilzbefall kann den Holzwurmbefall verstärken, weshalb Trocknung und bauliche Maßnahmen oft Teil der Lösung sind.
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Kleider- und Vorratsmotten
Motten: Lebensmittelmotten und Kleidermotten
Lebensmittelmotten befallen Vorratskammern, Küchen und Lebensmittellager. Ihre Larven bilden Gespinste in Mehl, Müsli, Nüssen und anderen trockenen Lebensmitteln. Kleidermotten schädigen Wolltextilien, Teppiche und Polstermöbel; in Altbauwohnungen mit selten genutzten Schränken finden sie ideale Bedingungen.
Wir spüren die Befallsquelle auf, empfehlen die Entsorgung kontaminierter Lebensmittel und setzen gezielte Behandlungen sowie Pheromonfallen im Monitoring ein. Für Betriebe dokumentieren wir Maßnahmen und Monitoringintervalle.
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Welche Leistung zu Ihrem Befall passt, klären wir gemeinsam im ersten Gespräch am Telefon.
Wir betreuen sowohl Privathaushalte als auch Geschäftskunden im Raum Markranstädt. Der Kontakt zu einem regionalen Fachbetrieb kann hilfreich sein, weil wir die baulichen Gegebenheiten, das Umfeld und die typischen Schädlinge der Region kennen.
Privathaushalte in Markranstädt, Kulkwitz, Großlehna und Umgebung
Einfamilienhäuser, Reihenhäuser, Mietwohnungen, Gartenhäuser, Dachböden und Keller gehören zu den Objekten, die wir regelmäßig betreuen. Wir achten auf sensible Bereiche: Kinderzimmer, Haustiere, Hobbyräume, Hausgärten. Der Einsatz findet diskret statt; Nachbarn erhalten keinen unnötigen Einblick in die Gründe unserer Arbeit. Zusätzlich beraten wir Sie, wie Sie Einschlupfwege schließen und Vorratshaltung optimieren, um zukünftigen Befall zu vermeiden.
Rücksicht auf Kinder und Haustiere
Ursachen und Einschlupfwege benennen
Diskretes Vorgehen
Hinweise zur Vorbeugung
Vermieter, Hausverwaltungen und Wohnungsgesellschaften
Bei wiederkehrendem Befall in Mehrfamilienhäusern arbeiten wir systematisch: Untersuchung mehrerer Einheiten, gemeinsames Monitoring der Keller- und Dachbereiche. Befund und Maßnahmen dokumentieren wir, damit Vermieter gegenüber Mietern und Behörden nachweisbare Schritte vorlegen können. Die Frage, wer die Kosten in Mietverhältnissen trägt, hängt vom Einzelfall ab und ist rechtlich zu klären. Durch langfristige Betreuung helfen wir, erneute Massenbefälle, etwa Ratten im Müllbereich oder Schaben aus benachbarten Wohnungen, zu reduzieren.
Mehrere Einheiten im Blick
Monitoring in Keller und Dach
Befund und Maßnahmen dokumentiert
Abstimmung mit der Hausverwaltung
Gewerbe, Gastronomie, Lebensmittelbetriebe und Landwirtschaft
Restaurants, Imbisse, Bäckereien, Hotels, Pensionen, Hofläden und Stall- und Landwirtschaftsbetriebe im Umland gehören zu unseren typischen Gewerbekunden. Kammerjäger haben oft auch spezielle Lösungen für gewerbliche Kunden im Angebot. Wir entwickeln Monitoringkonzepte, die sich in bestehende Hygienekonzepte integrieren lassen. Regelmäßige Kontrollen und dokumentierte Berichte helfen, Anforderungen an die Betriebshygiene zu erfüllen. Termine legen wir so, dass Betriebsabläufe und Gäste möglichst wenig beeinträchtigt werden.
Regelmäßige Kontrollen
Dokumentation für das Hygienekonzept
Lager, Küche, Stall und Hofladen
Feste Ansprechpartner
Ablauf in vier Schritten
Jede Bekämpfung von Schädlingen folgt bei uns einem festen Ablauf in vier Schritten. Ein agiler Ablauf von der Begehung bis zur Nachkontrolle ist Teil der professionellen Schädlingsbekämpfung. Ob Mietwohnung in der Markranstädter Innenstadt oder Hofstelle in Großlehna: Das Vorgehen ist identisch.
Schritt 1: Begehung vor Ort in Markranstädt und Umgebung
Die Art des Schädlings sollte priorisiert bestimmt werden, bevor mit der Bekämpfung begonnen wird. Bei der Begehung identifizieren wir die Schädlingsart, ermitteln den Befallsumfang und suchen nach Ursachen: Futterquellen, bauliche Mängel, Feuchtigkeit, offene Zugänge.
In Markranstädt prüfen wir typische Bereiche wie Keller in Altbauten, Dachböden und Scheunen, Müllplätze von Mehrfamilienhäusern und Gastronomieküchen nahe dem Kulkwitzer See. Auf Basis der Begehung erhalten Sie ein transparentes, verbindliches Angebot vor Einsatzbeginn. Anfrage und Erstberatung sind unverbindlich. Sollte sich der Umfang ändern, besprechen wir das vorab.
Schritt 2: Gezielte Bekämpfung statt wahlloser Chemie
Je nach Schädling wählen wir physikalische, biologische oder chemische Verfahren. Kammerjäger verwenden umweltfreundliche Methoden zur Schädlingsbekämpfung und setzen chemische Mittel nur dort ein, wo sie notwendig sind.
Viele Rodentizide (Antikoagulanzien der zweiten Generation) dürfen ausschließlich berufsmäßig durch geschulte Anwender eingesetzt werden. Wir verwenden nur verschlossene, fest verankerte Köderstationen. Offene Giftköder im Garten oder Stall kommen nicht zum Einsatz. Bei Wirbeltieren wie Mardern oder Waschbären handeln wir nach dem Tierschutzgesetz: Vergrämung, nicht Tötung. Die Einhaltung von Branchen-Standards ist entscheidend für die Schädlingsbekämpfung, und jede Anwendung wird an die Nutzung des Objekts angepasst, ob Wohnung, Kita, Restaurant oder Stall.
Schritt 3: Monitoring mit Kontrollstellen
Nach der Bekämpfung richten wir fest definierte Kontrollpunkte ein: Köderstationen, Fallen und Monitoringfallen an den relevanten Stellen. Schädlingsmonitoring hilft, einen Befall frühzeitig zu erkennen und zu dokumentieren.
Beispiele: Ratten-Monitoring im Hofbereich, Insekten-Monitoring in Gastronomieküchen, Kontrollen in Lagerräumen von Bäckereien. Gewerbekunden im Raum Markranstädt erhalten dadurch laufende Nachweise für behördliche Kontrollen, etwa wenn das Gesundheitsamt Landkreis Leipzig nach Infektionsschutzgesetz § 17 Bekämpfungsmaßnahmen anordnet.
Schritt 4: Nachkontrolle und Vorbeugung
Nach dem Einsatz führen wir Nachkontrollen durch, um Befallsfreiheit zu bestätigen. Schädlingsprävention erfordert regelmäßige Kontrollen und Monitoring, denn ohne Prävention kehren viele Schädlinge zurück.
Wir geben praxisnahe Hinweise: Einschlupfwege verschließen, Müllplätze optimieren, Lagerhygiene verbessern, Feuchtigkeit im Bad oder Keller reduzieren. Regelmäßige Hygiene und Sauberkeit verhindern Schädlinge in Wohnräumen langfristig. Auf Wunsch bieten wir eine dauerhafte Betreuung mit vereinbarten Kontrollintervallen an, besonders für Betriebe und Hausverwaltungen.
Erreichbar Mo bis Fr, 7 bis 17 Uhr
Darum Strothmann
Seit 1989 arbeiten wir als inhabergeführter Fachbetrieb in der Schädlingsbekämpfung, im Holzschutz und im Bautenschutz. Von Eilenburg und Leipzig aus erreichen wir Markranstädt, die umliegenden Gemeinden und Städte wie Zwenkau, Schkeuditz und Markkleeberg innerhalb unseres Einzugsgebiets von rund 50 km.
Direkte Betreuung durch Fachleute: Inhaber Hendrik Strothmann ist geprüfter Sachverständiger für Holzschutz (EIPOS Dresden) und verfügt über die Abschlussprüfung im Schädlingsbekämpfer-Handwerk. Fachkraft Marcus Schwarze besitzt die Sachkunde in der Schädlingsbekämpfung. Die Sachkunde nach Gefahrstoffverordnung ist für einen Kammerjäger die Grundlage, um Biozide rechtssicher einzusetzen.
Breite Spezialisierung: Wir arbeiten an Wohnhäusern, Altbauten, Fachwerk, landwirtschaftlichen Objekten und Gastronomiebetrieben. Die Kombination aus Insektenbekämpfung, Holzschutz und Bautenschutz erlaubt eine Gesamtbetrachtung Ihres Gebäudes.
Klare Abläufe und Dokumentation: Für Betriebe mit Hygiene-Anforderungen erstellen wir dokumentierte Maßnahmen und Monitoringberichte, die sich in bestehende Hygienekonzepte (z. B. HACCP-Konzepte des Kunden) einfügen lassen.
Sichere Verfahren: Wir schützen Kinder, Haustiere und Umwelt. Professionelle Kammerjäger nutzen umweltfreundliche Bekämpfungsmethoden und setzen Mittel gezielt ein, statt wahllos Chemie zu verteilen.
Diskretion: Professionelle Betriebe bieten Diskretion durch unbeschriftete Fahrzeuge. Wir treten neutral auf und kommunizieren Inhalte des Einsatzes nicht nach außen.
| Schädling | Typischer Anlass | Wovon der Aufwand abhängt |
|---|---|---|
| Ratten | Kot, Nagespuren oder Laufwege im Keller, am Müllplatz oder im Hühnerstall | Befallsstärke, Zahl der Köderstationen und Kontrollen |
| Mäuse | Kratzgeräusche in Decken, Fraßspuren in Küche oder Gartenhaus | Zahl der Einschlupfstellen und Größe des Objekts |
| Wespen | Nest im Rollladenkasten, Dachkasten oder Gartenhaus | Lage und Erreichbarkeit des Nests; Hornissen nur mit Genehmigung |
| Bettwanzen | Stiche in Reihen, Kotspuren an Matratze oder Sockelleiste | Zahl der betroffenen Räume und nötige Behandlungen |
| Kakerlaken | Schaben in Küche, Imbiss oder Versorgungsschacht | Art der Schabe, Objektgröße und Monitoring |
| Marder | Poltern nachts auf dem Dachboden, beschädigte Dämmung | Zahl der Zugänge und Aufwand der Sicherung |
Vorab telefonisch über Ihren Befall sprechen
Schildern Sie kurz, welchen Schädling Sie vermuten und um welches Objekt es geht. Wir sagen Ihnen, wie wir vorgehen, und vereinbaren einen Termin zur Begehung.
Seit 1989
Familienbetrieb aus Eilenburg
GefStoffV
Sachkunde für Biozide
Tierschutz
Sachkunde Wirbeltierbekämpfung
Holzschutz
Geprüfter Sachverständiger (EIPOS Dresden)
Hendrik Strothmann
Inhaber von Strothmann Schädlingsbekämpfung
Fachbetrieb statt Vermittlung
Notdienst-Anfragen nehmen wir telefonisch entgegen. Wir gehen weiter: Statt nur einmalig zu handeln, denken wir Ursache, Monitoring und Prävention mit.
Wir sind keine anonyme Vermittlungsplattform. Regionale Adressen und lokale Firmen sind Merkmale seriöser Kammerjäger. Bei uns kommt der eigene Fachbetrieb zum Einsatz, mit persönlichen Ansprechpartnern, deren Sachkunde nach Gefahrstoffverordnung und Tierschutzgesetz nachweisbar ist. Ein seriöser Kammerjäger verlangt keinen Druck zur Sofortzahlung; Preise werden vor dem Einsatz transparent genannt. Wir machen keine pauschalen Versprechen zur Einsatzzeit, sondern treffen realistische Terminvereinbarungen. Die Kombination aus Schädlingsbekämpfung, Holzschutz und Bautenschutz erlaubt uns, Ihr Objekt als Ganzes zu beurteilen.
Qualifikation im Überblick
Kontakt
Sie erreichen uns telefonisch, per E-Mail oder über das Anfrageformular. Wir besprechen Ihren Befall, nennen Ihnen das passende Vorgehen und vereinbaren einen Termin in Markranstädt oder einem der Ortsteile.
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Strothmann Schädlingsbekämpfung
Firmensitz
Torgauer Landstraße 73, 04838 Eilenburg
Telefon
Bürozeiten
Mo bis Fr, 7 bis 17 Uhr
Einsatzgebiet
Termine in der Kernstadt Markranstädt, in allen Ortschaften und im Umland, jeweils nach Absprache.
Ortsteile und Umland
Markranstädt besteht aus der Kernstadt und sechs Ortschaften mit 17 Ortsteilen. Wir kommen zu Ihnen nach Frankenheim mit Lindennaundorf und Priesteblich, nach Göhrenz und Albersdorf, nach Großlehna und Altranstädt, nach Kulkwitz mit Gärnitz und Seebenisch, nach Quesitz mit Döhlen und Thronitz sowie nach Räpitz mit Schkeitbar, Schkölen und Meyhen.
Auch im Umland vereinbaren wir Termine nach Absprache, etwa in Leipzig-Miltitz, Lützen, Schkeuditz, Markkleeberg oder Zwenkau.
Ortschaften von Markranstädt, Termine nach Absprache
Hendrik Strothmann leitet Strothmann Schädlingsbekämpfung, einen inhabergeführten Familienbetrieb aus Eilenburg, gegründet 1989. Seit 1991 ist er im Schädlingsbekämpfer-Handwerk tätig, seit 1994 als Holzschutzfachmann, und seit 2014 geprüfter Sachverständiger für Holzschutz (EIPOS Dresden).
Im Team arbeitet außerdem Marcus Schwarze mit Sachkunde in der Schädlingsbekämpfung. Der Betrieb verfügt über die Sachkunde nach Gefahrstoffverordnung für den Einsatz von Bioziden und die Sachkunde nach Tierschutzgesetz für die Bekämpfung von Wirbeltieren wie Ratten und Mäusen.
Gesundheitsamt Landkreis Leipzig (Sitz Grimma, Außenstelle Borna): zuständig nach dem Infektionsschutzgesetz, etwa wenn die Bekämpfung von Gesundheitsschädlingen angeordnet wird.
Untere Naturschutzbehörde im Umweltamt des Landkreises Leipzig in Grimma: entscheidet über Ausnahmen für besonders geschützte Arten, zum Beispiel bei einem Hornissennest.
Zweckverband ZV WALL mit den Leipziger Wasserwerken als Betriebsführer: zuständig für das öffentliche Kanalnetz in Markranstädt.
Ob in Ihrem Fall eine Behörde eingebunden werden muss, besprechen wir bei der Begehung mit Ihnen.
Nicht jedes Mittel passt zu jedem Tier: Ein Nager verlangt ein anderes Werkzeug als eine Mottenlarve im Wollpullover oder ein Käfer im Dachbalken. Die Tabelle ordnet gängige Methoden den Schädlingen zu, zu denen wir in Markranstädt und Umgebung am häufigsten beraten.
| Schädling | Verfahren | Wann sinnvoll | Was Sie wissen sollten |
|---|---|---|---|
| Ratten und Mäuse | Verschlossene Köderstation, Schlagfalle in der Box, nagerfeste Abdichtung | Bei nachgewiesenem Nagerbefall in Keller, Stall, Küche oder Gartenhaus | Giftköder kommen nur bei bestätigtem Befall zum Einsatz; ein vorsorgliches Dauerauslegen ohne Befall ist seit Juli 2026 unzulässig. |
| Wespen und Hornissen | Wirkstoff am Flugloch, Absperren, Umsiedlung | Wenn ein Volk Hauseingang, Terrasse oder Kinderzimmerfenster blockiert | Bei Hornissen kommt allein eine Umsiedlung mit Ausnahmegenehmigung der Unteren Naturschutzbehörde in Betracht, eine Bekämpfung scheidet aus. |
| Bettwanzen | Hitzebehandlung, ergänzende Insektizide, Nachkontrolle | Bei bestätigten Wanzenfunden in Bett, Polstermöbeln oder Sockelleisten | Die Hitze muss die Verstecke mindestens 12 Stunden lang mit 50 bis 60 °C erreichen; mit einem einzigen Termin ist es selten getan. |
| Schaben | Gelköder in Ritzen, Monitoringfallen | In Küchen, Imbissen und Versorgungsschächten mit nächtlicher Aktivität | Manche Populationen der Deutschen Schabe meiden Gelköder; die Fallen zeigen, ob ein anderer Köder nötig ist. |
| Ameisen | Fraßköder an der Ameisenstraße, Nestsuche | Wenn Ameisen dauerhaft durch Fugen ins Gebäude laufen | Die Pharaoameise lebt nur in beheizten Gebäuden, die Schwarze Wegameise nistet draußen; die Rote Waldameise ist besonders geschützt. |
| Motten | Pheromonfallen, Kältebehandlung, Aussortieren befallener Ware | Bei Gespinsten in Vorräten oder Fraßlöchern in Wolle | Kleidung lässt sich bei -19 °C über mindestens 36 Stunden behandeln; Pheromonfallen locken nur die Männchen an. |
| Holzwurm | Heißluftverfahren, Injektion nach DIN 68800-4, Austausch geschädigter Teile | Nur bei aktivem Befall mit frischem Bohrmehl | Beim Heißluftverfahren muss der Holzkern mindestens eine Stunde lang 55 °C erreichen. |
| Marder und Tauben | Vergrämung, Verschluss von Einstiegen, Netze, Spikes, Spanndraht | Wenn Tiere Dachboden, Balkon oder Fassadenvorsprung dauerhaft nutzen | Für den Fang von Steinmardern gilt § 8 Abs. 3 SächsJagdG, Totschlagfallen sind grundsätzlich verboten; Tauben werden nur vergrämt. |
Die Übersicht hilft bei der ersten Zuordnung und führt zur passenden Leistungsseite. Eine Beschreibung ersetzt die Begehung vor Ort nicht, sie macht das erste Gespräch aber deutlich leichter.
| Was Sie beobachten | Vermutlich | Erste Einordnung |
|---|---|---|
| Viele Insekten fliegen am Rollladen- oder Dachkasten ein und aus | Wespen, eventuell Hornissen | Wir bestimmen die Art. Hornissen sind besonders geschützt, über Ausnahmen entscheidet die Untere Naturschutzbehörde. |
| Längliche Kotkrümel, Nagespuren an Kabeln oder Säcken in Keller, Stall oder Hof | Ratten | Wanderratten kommen oft über Kellerfenster oder defekte Kanalanschlüsse, Spalten ab etwa 2 cm reichen. |
| Sehr kleine Kotkrümel in Schränken, Kratzen in Decken und Wänden | Mäuse | Hausmäuse nutzen kleine Öffnungen. Wir suchen die Schlupflöcher und zeigen, was abgedichtet werden sollte. |
| Juckende Stiche am Morgen, oft in einer Reihe, dunkle Punkte an Matratzennähten | Bettwanzen | Ein Befall hat nichts mit Sauberkeit zu tun. Meist sind mehrere Behandlungen mit Nachkontrolle nötig. |
| Ameisenstraße in der Küche oder an der Terrassentür | Ameisen | Entscheidend ist, wo das Nest liegt: draußen unter Platten oder im Gebäude. |
| Schnelle, dunkle Insekten nachts in Küche oder Bad | Kakerlaken (Schaben) | Deutsche und Orientalische Schabe unterscheiden sich in Größe und Vorgehen. |
| Silbrige Insekten im Bad oder zwischen Kartons | Silberfische, Papierfischchen | Oft ein Hinweis auf Feuchte. Papierfischchen werden häufig mit Versandkartons eingeschleppt. |
| Poltern nachts auf dem Dachboden, zerwühlte Dämmung | Marder oder Waschbär | Wir vergrämen die Tiere und sichern anschließend die Einschlupfwege. |
| Feines Bohrmehl und kleine runde Löcher im Holz | Holzwurm | Ob der Befall noch aktiv ist, beurteilt unser geprüfter Sachverständiger für Holzschutz. |
| Löcher in Wollsachen oder Gespinste in Mehl und Müsli | Motten | Kleidermotten und Lebensmittelmotten brauchen ein unterschiedliches Vorgehen. |
| Tauben brüten oder sitzen dauerhaft auf Balkon und Fensterbank | Tauben | Abwehr mit Spikes, Netzen oder Spanndraht, ohne die Tiere zu töten. |
Viele Schädlinge folgen dem Jahreslauf. Die Übersicht zeigt, womit sich Anfragen in den Jahreszeiten typischerweise beschäftigen. Ein Befall ist trotzdem zu jeder Zeit möglich.
| Zeitraum | Häufige Themen | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Frühjahr | Ameisen, Holzwurm, erste Wespennester | Die Flugzeit des Gemeinen Nagekäfers reicht von März bis August, frisches Bohrmehl fällt dann besonders auf. |
| Sommer | Wespen und Hornissen, Lebensmittelmotten, Tauben | Wespenvölker wachsen. Hornissennester dürfen nur mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde entfernt oder umgesiedelt werden. |
| Herbst | Mäuse und Ratten suchen Gebäude auf | Wespennester werden im Herbst aufgegeben. Jetzt lohnt es sich, Einschlupfstellen an Keller und Fassade abzudichten. |
| Winter und ganzjährig | Bettwanzen, Schaben, Silberfische, Marder | In beheizten Räumen sind diese Arten an keine Saison gebunden. |
Ohne Mittel, nur mit Umsicht:
Spuren wie Kot, Fraßstellen oder Häutungsreste liegen lassen, sie helfen bei der Artbestimmung.
Bei Verdacht auf Bettwanzen den Schlafplatz nicht wechseln, damit sich die Tiere nicht in der Wohnung verteilen.
Ein Nest am Haus weder öffnen noch verschließen. Ob Wespe oder geschützte Hornisse, klärt erst die Artbestimmung.
Keine Rattengiftköder auf Verdacht auslegen: Das Ausbringen ohne festgestellten Befall ist seit 2014 nicht mehr zulässig.
Auf Ultraschallgeräte verzichten, das Umweltbundesamt hält sie gegen Ratten für wirkungslos.
Lebensmittel verschlossen lagern und Mülltonnen geschlossen halten, bis wir vor Ort waren.
Quellen: Umweltbundesamt, Wanderratte, Bettwanzen, Rodentizide, Schaben, Kleidermotten.
Einen geeigneten Betrieb erkennen Sie an prüfbaren Nachweisen, einem nachvollziehbaren Angebot und sauberer Dokumentation.
Sachkunde nachweisen lassen: Für den beruflichen Einsatz bestimmter Biozide ist eine Sachkunde nach Gefahrstoffverordnung vorgeschrieben.
Angebot vor Beginn: Ein schriftliches Angebot hält Leistung und Zahl der Termine fest.
Vorsicht bei Preisen am Telefon: Ein Betrag ohne Kenntnis von Art und Befallsstärke sagt wenig über die spätere Rechnung.
Dokumentation klären: Befund, eingesetzte Mittel und Kontrollen sollten festgehalten werden.
Artenschutz ansprechen: Bei Hornissen gehört der Weg über die Untere Naturschutzbehörde dazu.
Köderstationen statt offenem Gift: Rodentizide gehören in verschlossene, gesicherte Köderstationen.
So arbeiten wir als Strothmann Schädlingsbekämpfung: mit Sachkunde nach Gefahrstoffverordnung und Tierschutzgesetz, Angebot vor Beginn und dokumentierten Maßnahmen.
Häufige Fragen
Hier beantworten wir typische Anliegen aus Markranstädt, Frankenheim, Großlehna und Kulkwitz.
Ratten und Mäuse vermehren sich schnell in Wohnbereichen und können Krankheitserreger übertragen. Frühes Handeln verhindert größere Schäden und aufwendigere Maßnahmen. Kontaktieren Sie bei ersten Spuren, etwa Kotspuren oder Nagespuren, frühzeitig einen Fachbetrieb.
Wir verwenden ausschließlich verschlossene und verankerte Köderstationen. Offene Giftköder setzen wir nicht ein. Empfindliche Bereiche, etwa Kinderzimmer oder Ställe, meiden wir gezielt oder sichern sie ab. Das Vorgehen stimmen wir vorab mit den Bewohnern ab.
Ein Wespennest sollte nur entfernt werden, wenn eine konkrete Gefährdung besteht, etwa für Allergiker, Kinder oder in Gastronomiebereichen. Hornissen stehen unter besonderem Artenschutz nach Bundesnaturschutzgesetz § 44. Eine Entfernung oder Umsiedlung ist nur mit Genehmigung der Unteren Naturschutzbehörde Landkreis Leipzig zulässig. Alternativ sichern wir den Bereich bis zum Saisonende.
Die Kosten variieren je nach Art und Umfang des Befalls, Objektart und Anfahrtsaufwand. Verbraucher sollten auf transparente Kostenschätzungen bestehen. Wir nennen vor Beginn der Arbeiten ein transparentes, verbindliches Angebot und sprechen Mehrleistungen vorher ab.
Wir treten neutral auf und kommunizieren Inhalte des Einsatzes nicht nach außen. Maßnahmen finden so statt, dass Nachbarn, Kunden und Gäste keinen unnötigen Einblick erhalten.
Eigenversuche bekämpfen oft nur Symptome. Falsch angewendete Biozide können Resistenzen fördern und Gesundheitsrisiken verursachen. Die Ursache bleibt unerfasst, und der Befall kehrt zurück. Wir bestimmen Art und Ursache fachkundig und beachten die gesetzlichen Vorgaben der Gefahrstoffverordnung, des Tierschutzgesetzes und des Infektionsschutzgesetzes.
Die Intervalle hängen vom Risiko des Betriebs ab: offene Lebensmittel, Lagergröße, Lage, Gebäudezustand. Wir entwickeln gemeinsam mit dem Unternehmen ein passendes Kontrollintervall und erstellen dokumentierte Berichte für Prüfungen und Audits.
Ja. Wir sind im gesamten Stadtgebiet und in Ortsteilen wie Großlehna, Kulkwitz und Frankenheim tätig. Ebenso in der Umgebung Richtung Leipzig, Zwenkau, Schkeuditz, Lützen und Markkleeberg, im Rahmen unseres Einzugsgebiets von rund 50 km um Eilenburg und Leipzig.
Das ist ein ganz normaler Ausgangspunkt, denn die Bestimmung der Art gehört bei uns zu jeder Begehung. Beschreiben Sie am Telefon, wo und zu welcher Tageszeit Ihnen etwas auffällt, und halten Sie gern ein Foto der Spuren bereit. Vor Ort ordnen wir Kot, Fraßbild oder Nest einem Schädling zu und wählen erst danach das Verfahren.
Ja, neben den hier vorgestellten Schädlingen bekämpfen wir auch Fruchtfliegen sowie Käfer in Vorräten, Teppichen und Möbeln. Bei Fruchtfliegen in Küche, Gastronomie oder Lager suchen wir zuerst die Brutquelle, bei Käfern steht die Artbestimmung am Anfang. Fragen Sie im ersten Telefonat einfach nach, ob Ihr Fall dazugehört.
Ihre Frage fehlt? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an.
Kurzer Draht
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Teilen Sie uns mit, welchen Schädling Sie vermuten, um welche Art von Objekt es sich handelt (Wohnung, Haus, Betrieb), wo in Markranstädt oder in welchem Ortsteil Sie sich befinden und seit wann Sie den Befall bemerkt haben.
Auf dieser Basis geben wir Ihnen eine erste unverbindliche Einschätzung und vereinbaren einen Termin zur Begehung bei Ihnen vor Ort.
Strothmann Schädlingsbekämpfung
Telefon
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Torgauer Landstraße 73, 04838 Eilenburg
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